Artikel › Löhne in der Schweiz

Löhne in der Schweiz: Median, Durchschnitt, Mindestlohn – und was davon bleibt.

Eine Zahl, die alle zitieren, die Unterschiede dahinter, die Untergrenzen der Kantone und der Weg von brutto zu netto – mit einem Rechner für deine eigene Lohnabrechnung.

Gemälde einer sonnigen Strasse in einer Schweizer Altstadt mit einem offenen Gemüseladen unter einer gestreiften Markise und dem Ladenbesitzer, der sich im Eingang ausruht
Ein kleiner Laden an einer Schweizer Strasse – die Art Betrieb, die den Grossteil der Löhne im Land bezahlt.
01 · Die Zahl

CHF 7 024 – und alles, was dahintersteckt.

Das Bundesamt für Statistik erfasst alle zwei Jahre über zwei Millionen Stellen. Eine Zahl steht ganz oben; spannend wird es, wenn man eine Sache ändert.

CHF 7 024
Median-Bruttolohn pro Monat, Vollzeit, 2024 – die Hälfte aller Beschäftigten verdient mehr, die Hälfte weniger
BFS LSE 2024 [1]
≈ CHF 7 700
der Durchschnitt – höher als der Median, weil ein paar sehr hohe Löhne ihn nach oben ziehen
BFS LSE 2024 [3]
CHF 84 288
der Median aufs Jahr – 12 Monate, ohne 13. Monatslohn oder Bonus
berechnet aus BFS [1]

Der Lohn-Explorer

Median-Bruttolohn pro Monat für eine Vollzeitstelle. Wähle, was du vergleichen willst.

    CHF 4 635
    hier endet das unterste Zehntel – jede zehnte Vollzeitkraft verdient weniger
    BFS LSE 2024 [1]
    CHF 12 526
    hier beginnt das oberste Zehntel
    BFS LSE 2024 [1]
    1 von 3
    Beschäftigten erhielt 2024 einen Bonus – im Schnitt CHF 11 967
    BFS LSE 2024 [1]
    608 000
    Personen verdienen einen Tieflohn – unter CHF 4 683 pro Monat, zwei Drittel des Medians; 61 % davon sind Frauen
    BFS LSE 2024 [1]
    CHF 84 000
    Median-Jahreseinkommen selbständiger Männer; Frauen: CHF 65 000. Nicht dasselbe wie ein Lohn – es ist, was nach den Geschäftskosten bleibt
    BFS SAKE 2024 [4]
    ≈ 17 %
    weniger pro Arbeitsstunde zahlen Firmen mit unter 10 Angestellten als Firmen mit 50 oder mehr – die Firmengrösse zählt
    BFS Arbeitskosten [5]
    +3.5 %
    so stark ist der Median zwischen 2022 und 2024 gestiegen
    BFS LSE 2024 [2]
    +18 %
    Lohnwachstum beim untersten Zehntel seit 2008 – schneller als die Mitte (+15 %) und die Spitze (+17 %)
    BFS LSE 2024 [1]
    02 · Der Mindestlohn

    Kein nationaler Mindestlohn – dafür sechs lokale.

    0
    nationaler Mindestlohn. Ein Mindestlohn des Bundes von CHF 22 pro Stunde wurde 2014 von 76 % der Stimmenden abgelehnt
    Schweizerische Eidgenossenschaft [7]
    5 + 1
    Kantone und eine Stadt haben eine eigene Untergrenze – alle zwischen CHF 20 und CHF 24.59 pro Stunde
    kantonale Gesetze 2026 [6]
    ≈ 1 von 6
    Einwohnern lebt in einem Kanton oder einer Stadt mit Mindestlohn; für alle anderen gilt der Gesamtarbeitsvertrag der Branche – oder gar nichts
    berechnet aus BFS [6]

    Geltende Mindestlöhne 2026 [6]

    Brutto, pro Stunde, für Angestellte. Der Monatswert geht von einer 40-Stunden-Woche aus. Wo ein Gesamtarbeitsvertrag einen höheren Satz vorgibt, gilt der höhere – und umgekehrt.

    • GenfKanton · jährlich indexiert
      CHF 24.59pro Stunde
      ≈ CHF 4 260pro Monat, Vollzeit
    • Stadt LuzernNur die Stadt, ab 2026
      CHF 22.75pro Stunde
      ≈ CHF 3 940pro Monat, Vollzeit
    • Basel-StadtKanton · seit 2022
      CHF 22.20pro Stunde
      ≈ CHF 3 850pro Monat, Vollzeit
    • JuraKanton · jährlich indexiert
      CHF 21.40pro Stunde
      ≈ CHF 3 710pro Monat, Vollzeit
    • NeuenburgKanton · der erste, seit 2017
      CHF 21.35pro Stunde
      ≈ CHF 3 700pro Monat, Vollzeit
    • TessinKanton · CHF 20.00–20.50 je nach Branche
      CHF 20.00pro Stunde
      ≈ CHF 3 470pro Monat, Vollzeit

    Zürich, Bern, Waadt und die übrigen 17 Kantone haben keinen Mindestlohn. Dort ist der tiefste legale Lohn das, was der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der Branche vorgibt – Gastgewerbe, Reinigung, Bau und Sicherheit haben alle einen –, und in Branchen ohne GAV gibt es gar keine Untergrenze. Selbständige fallen nie unter einen Mindestlohn; sie bestimmen ihre Preise selbst.

    03 · Von brutto zu netto

    Was von deinem Lohn abgeht, bevor das Geld ankommt.

    Jede Schweizer Lohnabrechnung zieht dieselben sechs Posten ab. Steuern gehören für die meisten nicht dazu.

    • AHV · IV · EO
      Altersrente, Invalidenversicherung und Erwerbsersatz. Ohne Obergrenze – auf jeden Franken.
      5.3 %du
      5.3 %Arbeitgeber
    • Arbeitslosenversicherung (ALV)
      Bis zu einem Lohn von CHF 148 200 pro Jahr; darüber nichts.
      1.1 %du
      1.1 %Arbeitgeber
    • Pensionskasse (BVG)
      7 % des koordinierten Lohns mit 25–34, 10 % mit 35–44, 15 % mit 45–54, 18 % ab 55 – mindestens hälftig geteilt. Koordinierter Lohn = brutto minus CHF 26 460.
      ≈ 3.5–9 %du
      mindestens gleich vielArbeitgeber
    • Nichtberufsunfall (NBU)
      Deckt dich auf der Skipiste und auf dem Velo. Berufsunfälle (BU) zahlt der Arbeitgeber allein.
      ≈ 1–2 %du
      —Arbeitgeber
    • Krankentaggeld (KTG)
      Für den Arbeitgeber freiwillig, aber die meisten haben sie – sie zahlt 80 % des Lohns bis zu 720 Tage lang.
      ≈ 0.5–1 %du
      meist die HälfteArbeitgeber
    • Familienzulagen (FAK)
      Finanziert die Kinderzulagen. Zahlt der Arbeitgeber allein (ausser im Wallis).
      —du
      1–3 %Arbeitgeber
    ≈ 85–88 %
    vom Brutto kommen vor Steuern auf deinem Konto an – der Anteil sinkt mit dem Alter, weil der Pensionskassen-Satz steigt
    berechnet aus den Sätzen oben [8]
    ≈ CHF 48
    erreichen dich von einer Stunde, die den Arbeitgeber CHF 63.62 kostet – der Rest sind seine eigenen Sozialbeiträge
    berechnet aus BFS [5]
    CHF 120 000
    ab diesem Jahreslohn wechseln auch Quellenbesteuerte zur ordentlichen Steuererklärung
    ESTV [11]

    Wer zahlt die Steuern – du oder der Arbeitgeber?

    In den meisten Ländern zieht der Arbeitgeber die Einkommenssteuer ab. In der Schweiz ist das die Ausnahme.

    • Schweizer und Personen mit Ausweis CEs wird nichts abgezogen. Du füllst einmal im Jahr eine Steuererklärung aus – Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuer in einem Formular – und zahlst dem Kanton in Raten. Der übliche Rat: 10 bis 15 % jedes Lohns zur Seite legen. [11]
    • Ausweis B, L und GQuellensteuer: Der Arbeitgeber zieht sie jeden Monat zu einem vom Kanton festgelegten Satz ab und leitet sie weiter. Der Satz enthält bereits Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuer. Ab CHF 120 000 pro Jahr oder auf Antrag wechselst du zur ordentlichen Steuererklärung. [11]
    • SelbständigeDu zahlst alles selbst: AHV bis zu 10 % des Einkommens, Steuern per Steuererklärung und keine Pensionskasse oder Arbeitslosenversicherung, ausser du organisierst sie selbst. Dafür zieht dir niemand etwas ab.

    Einkommenssteuer auf CHF 80 000, ledig, 2026 [12]

    Bundes- + Kantons- + Gemeindesteuer im Kantonshauptort, ohne Kirchensteuer, pro Jahr.

    • ZugCHF 3 339
    • SchwyzCHF 5 378
    • Appenzell InnerrhodenCHF 7 192
    • SchaffhausenCHF 7 771
    • ZürichCHF 7 945
    • NidwaldenCHF 8 005
    • LuzernCHF 8 246
    • UriCHF 8 263
    • ObwaldenCHF 8 329
    • AargauCHF 8 354
    • GraubündenCHF 8 398
    • ThurgauCHF 9 212
    • GlarusCHF 9 232
    • TessinCHF 9 474
    • WallisCHF 9 487
    • Appenzell AusserrhodenCHF 10 076
    • Basel-StadtCHF 10 126
    • St. GallenCHF 10 365
    • GenfCHF 10 453
    • JuraCHF 10 588
    • Basel-LandschaftCHF 11 314
    • FreiburgCHF 11 433
    • SolothurnCHF 11 457
    • BernCHF 11 666
    • WaadtCHF 11 839
    • NeuenburgCHF 12 866

    Deine Lohnabrechnung, grob gerechnet

    Eine Schätzung für eine Person ohne Kinder, ohne Kirchensteuer, wohnhaft im Kantonshauptort. Pensionskassen-Satz auf dem gesetzlichen Minimum; deine Kasse zieht vielleicht mehr ab. Die Steuer ist aus dem offiziellen Wert bei CHF 80 000 hochgerechnet und wird ungenauer, je weiter du davon entfernt bist.

    BruttoCHF 7 024
    AHV · IV · EO 5.3 %
    Arbeitslosenversicherung 1.1 %
    Nichtberufsunfall ≈ 1.2 %
    Pensionskasse (dein Anteil)
    Netto vor Steuern – was ausbezahlt wird
    Einkommenssteuer, geschätzt
    Was dir wirklich bleibt

    Sätze 2026: AHV/IV/EO 5.3 %, ALV 1.1 % bis CHF 148 200, NBU angenommen mit 1.2 %, BVG-Altersgutschriften auf dem Lohn über dem Koordinationsabzug von CHF 26 460 [8] [9]. Steuer aus den ESTV-Werten für eine ledige Person mit CHF 80 000 im jeweiligen Kantonshauptort, nach Einkommen hochgerechnet [12]. Für deine genaue Steuer nutze den Steuerrechner des Bundes auf estv.admin.ch.

    04 · Was das Netto decken muss

    Drei grosse Rechnungen, die dir niemand abzieht.

    Ein Schweizer Nettolohn wirkt grosszügig, weil er noch Dinge bezahlen muss, die anderswo direkt vom Lohn abgehen.

    CHF 465.30
    durchschnittliche Krankenkassenprämie für Erwachsene 2026 (+4.1 %) – obligatorisch, von dir bezahlt, nie über den Lohn
    BAG, Sept. 2025 [13]
    CHF 1 412
    durchschnittliche Miete pro Monat – 1990 waren es CHF 820; eine 4-Zimmer-Wohnung in Zürich kostet fast CHF 2 000
    BFS, 2022 [14]
    3.9 ×
    mehr Einkommenssteuer in Neuenburg (CHF 12 866) als in Zug (CHF 3 339) auf dieselben CHF 80 000 – der Kanton ist der grösste Hebel
    ESTV 2026 [12]
    CHF 335
    Radio- und TV-Abgabe pro Haushalt und Jahr – von der Serafe in Rechnung gestellt, nicht abgezogen
    Serafe [15]

    Der Medianlohn als 100 Franken

    Wohin jeder Franken eines Bruttolohns von CHF 7 024 geht – ledig, 35–44 Jahre, wohnhaft in Zürich, durchschnittliche Miete und Prämie, 2026. Jedes Quadrat ist ein Franken.

    05 · Häufige Fragen

    Kurze Antworten.

    Wie hoch ist der Durchschnittslohn in der Schweiz?

    Die Zahl, die man nennen sollte, ist der Median: CHF 7 024 brutto pro Monat für eine Vollzeitstelle im Jahr 2024, also rund CHF 84 000 pro Jahr. Der arithmetische Durchschnitt liegt bei etwa CHF 7 700 – höher, weil wenige sehr hohe Löhne ihn nach oben ziehen. Die Hälfte aller Vollzeitbeschäftigten verdient zwischen rund CHF 5 300 und CHF 9 500.

    Gibt es in der Schweiz einen Mindestlohn?

    Keinen nationalen – das Stimmvolk hat ihn 2014 abgelehnt. Fünf Kantone (Genf, Neuenburg, Jura, Tessin, Basel-Stadt) und die Stadt Luzern haben einen eigenen, 2026 zwischen CHF 20 und CHF 24.59 pro Stunde. Anderswo ist die Untergrenze der Gesamtarbeitsvertrag der Branche, falls es einen gibt.

    Warum steht auf meiner Lohnabrechnung keine Steuer?

    Schweizer und Personen mit Ausweis C zahlen die Einkommenssteuer selbst: Sie füllen jedes Jahr eine Steuererklärung aus und zahlen dem Kanton in Raten. Nur bei Personen mit Ausweis B, L oder G zieht der Arbeitgeber die Steuer ab (Quellensteuer) – und über CHF 120 000 pro Jahr wechseln auch sie zur ordentlichen Steuererklärung.

    Wie viel von meinem Bruttolohn bleibt mir?

    Nach den Sozialversicherungen – AHV, Arbeitslosenversicherung, Pensionskasse, Unfall – kommen rund 85 bis 88 % des Bruttolohns auf deinem Konto an. Die Einkommenssteuer nimmt je nach Kanton weitere 5 bis 16 %, sodass eine ledige Person mit Medianlohn rund 70 bis 80 % behält. Davon gehen noch Krankenkasse und Miete ab.

    Zahlt eine kleine Firma weniger als eine grosse?

    Im Durchschnitt ja. Das Bundesamt für Statistik misst, was eine Arbeitsstunde den Arbeitgeber kostet: Firmen mit weniger als zehn Angestellten zahlen rund 17 % weniger als Firmen mit 50 oder mehr. Am grössten ist der Unterschied bei den Dienstleistungen, am kleinsten auf dem Bau, wo Gesamtarbeitsverträge die Löhne festlegen.

    Gemälde eines IT-Helfers, der einer älteren Frau am Küchentisch den Laptop einrichtet

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    Quellen

    Woher die Zahlen stammen.

    1. [1]
      Bundesamt für Statistik (BFS) — Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) 2024: erste Ergebnisse — Median CHF 7 024, P10/P90, Geschlecht, Ausbildung, Regionen, Branchen, Tieflöhne, Boni. www.bfs.admin.ch
    2. [2]
      Bundesamt für Statistik (BFS) — LSE 2024 — Medianlohn nach Grossregion, gemäss Bilanz / SDA. www.bilanz.ch
    3. [3]
      Bundesamt für Statistik (BFS) — LSE 2024 — Medianlohn nach Branche (13 Branchen), zusammengestellt von ConvivaPlus. www.conviva-plus.ch
    4. [4]
      Bundesamt für Statistik (BFS) — Erwerbseinkommen 2024 (SAKE) — Medianeinkommen der Selbständigen, gemäss SRF. www.srf.ch
    5. [5]
      Bundesamt für Statistik (BFS) — Arbeitskosten — Arbeitskosten pro Stunde nach Firmengrösse (kleine Firmen rund 17 % tiefer), gemäss Blick. www.blick.ch
    6. [6]
      Kantonale Mindestlöhne 2026 (Übersicht) — Mindestlohn Schweiz 2026 — Genf, Basel-Stadt, Jura, Neuenburg, Tessin, Stadt Luzern. checkeverything.ch
    7. [7]
      Schweizerische Eidgenossenschaft — Volksabstimmung vom 18. Mai 2014 — Mindestlohn-Initiative (mit 76.3 % abgelehnt). www.bk.admin.ch
    8. [8]
      Informationsstelle AHV/IV — Merkblatt 2.01 — Beiträge der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden an AHV, IV, EO und ALV (2026). www.ahv-iv.ch
    9. [9]
      Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) — Kennzahlen berufliche Vorsorge 2026 — Koordinationsabzug CHF 26 460, Eintrittsschwelle CHF 22 680, Altersgutschriften 7/10/15/18 %. www.bsv.admin.ch
    10. [10]
      Schweizerische Eidgenossenschaft — Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG), Art. 91 — Berufsunfall zahlt der Arbeitgeber, Nichtberufsunfall die Arbeitnehmenden. www.fedlex.admin.ch
    11. [11]
      Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) — Quellensteuer — wer an der Quelle besteuert wird; ordentliche Veranlagung ab CHF 120 000. www.estv.admin.ch
    12. [12]
      Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) — Steuerbelastung in den Kantonshauptorten 2026 — ledige Person, CHF 80 000 brutto, Bund + Kanton + Gemeinde, ohne Kirchensteuer (via swisslivingindex.ch). swisslivingindex.ch
    13. [13]
      Bundesamt für Gesundheit (BAG) — Krankenkassenprämien 2026 — mittlere Prämie Erwachsene CHF 465.30 (+4.1 %). www.bag.admin.ch
    14. [14]
      Bundesamt für Statistik (BFS) — Mietpreise — durchschnittliche Miete CHF 1 412 pro Monat (Strukturerhebung 2022), gemäss 20 Minuten. www.20min.ch
    15. [15]
      Serafe AG — Radio- und Fernsehabgabe — CHF 335 pro Haushalt und Jahr. www.serafe.ch
    16. [16]
      Bundesamt für Statistik (BFS) — Arbeitszeit 2025 — übliche Vollzeitwoche und Standardisierung auf 40 Stunden (LSE). www.bfs.admin.ch

    Alle Zahlen wurden am 4. Oktober 2026 mit den obigen Quellen abgeglichen. Als «berechnet» oder «geschätzt» bezeichnete Zahlen sind aus veröffentlichten Werten abgeleitet und gerundet. Das Datum «Zuletzt aktualisiert» oben ändert sich, sobald eine Zahl aufgefrischt wird. Diese Seite ist eine allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung.